Der Spielplatz in Pilsheim wird modernisiert, ein neuer Graffiti-Würfel wird gebaut.
„Wir investieren in die Lebensqualität vor Ort und lösen Versprechen ein, die wir den Bürgerinnen und Bürgern gegeben haben.“ SPD-Stadträtin Kerstin von Brincken spannte in der jüngsten Sitzung des Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschusses den Bogen zum Kommunalwahlkampf Anfang des Jahres. Die SPD hatte versprochen, dass sie sich für eine Überarbeitung des Spielplatzes in Pilsheim und einen zusätzlichen Graffiti-Würfel stark machen wird. Versprochen gehalten: dem Antrag, den Pilsheimer Spielplatz zu überarbeiten, folgte der Ausschuss einstimmig.
„Wer sich den Spielplatz in Pilsheim heute ansieht, merkt schnell: Er ist sprichwörtlich in die Jahre gekommen. Die Geräte entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Viele Elemente sind mittlerweile so marode, dass die Benutzung für die Kinder gefährlich sein könnte“, so von Brincken im Ausschuss.
Auch dem zweiten Antrag der SPD-Fraktion – Errichtung eines weiteren Graffiti-Würfels – folgte der Ausschuss. Strittig war hierbei nur der Standort. Nach kurzer Diskussion fand der Standort Irl eine Mehrheit.
„Leitidee unserer Fraktion war, dass Jugend Raum und Gehör braucht. Um Burglengenfeld für junge Menschen lebenswert zu machen, reicht es nicht nur zu verwalten. Wir sollten ihnen Orte geben, an denen sie sich entfalten können und gleichzeitig zeigen, dass wir ihre Anliegen ernst nehmen“, so von Brincken, die auch Co-Vorsitzende des SPD-Ortsvereins ist.
Das Angebot für Jugendliche in Burglengenfeld verbessern – das hat sich die SPD-Fraktion für die Amtszeit bis 2032 auf die Fahnen geschrieben. „Unsere Anträge im Bauausschuss waren nur der Anfang“, kündigte Fraktionsvorsitzender Hans Deml an.